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Schweizer Referenz

Schweizer MWST: Sätze, Methoden und Kontrolle vor dem Export

Drei Sätze, eine Schwelle, zwei Methodenfamilien, eine Abrechnung an die ESTV. Cortex bereitet vorgeschlagene MWST-Buchungen vor; Sie validieren. Cortex reicht keine Erklärung ein.

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Die drei Sätze seit 2024

Normalsatz 8.1 %. Reduziert 2.6 % (Nahrung ohne Restauration, Medikamente, Presse). Sondersatz Beherbergung 3.8 % — nur Übernachtungen, nicht Restauration vor Ort (8.1 %).

Steuerpflicht

Pflicht ab CHF 100’000 weltweitem Umsatz (Art. 10 MWSTG). Abrechnung innert 60 Tagen nach Periodenende (Art. 71 MWSTG), in der Regel quartalsweise.

Effektiv vs Saldosteuersatz

Effektiv zieht die tatsächlich bezahlte Vorsteuer ab. Der Saldosteuersatz vereinfacht nach Branche. Ein Methodenwechsel gilt ab Periodenbeginn — mit ESTV oder Treuhand, nicht in Cortex.

Was Cortex tut — und nicht tut

Cortex liest den Satz, schlägt die Aufteilung vor, prüft die Kohärenz vor jeder KI-Nachbesserung und blockiert den Export bis Sie validieren. Die ESTV-Abrechnung bleibt ausserhalb des Produkts.

Sonderfälle

HORECA, Bau, Export, E-Commerce, Vorsteuer, Korrekturen — jeweils am Satz der Leistung, ohne Erfindung.

  • HORECA: 3.8 % Übernachtung, 8.1 % Saal, 2.6 % bestimmte Lebensmittel.
  • Bau: Offerte, Akonto, Schlussrechnung.
  • Warenexport: grundsätzlich befreit; Dienstleistungen folgen dem Leistungsort.

Häufige Fragen

Welche MWST-Sätze gelten 2026?

8.1 %, 2.6 %, 3.8 % nur Beherbergung — seit 1. Januar 2024.

Ab wann steuerpflichtig?

Ab CHF 100’000 weltweitem Umsatz (Art. 10 MWSTG).

Garantiert Cortex die MWST?

Nein. Vorschlag und Unsicherheitssignal. Sie validieren.