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Schweizer Referenz

Der richtige Satz. Eine klare Grundlage.

Trennen Sie die Berechnung des Betrags von der steuerlichen Behandlung des Geschäftsvorfalls. Beginnen Sie mit Ihrem Netto- oder Bruttobetrag.

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Die drei Sätze seit 2024

Cortex-Referenz. Eine Abweichung auf dem Beleg wird markiert, nicht still korrigiert. Quelle: ESTV, Sätze seit 1. Januar 2024.

Sätze seit 1. Januar 2024. Diese Seite ersetzt weder die ESTV noch Ihre Treuhand.
SatzGilt fürTypische Falle
8.1 % — normalAlles ohne AusnahmeRestauration vor Ort, oft mit Beherbergung verwechselt
2.6 % — reduziertNahrung ohne Restauration, Medikamente, PresseEin Teller vor Ort ist kein Take-away
3.8 % — BeherbergungDie Übernachtung inkl. FrühstückDas Frühstück bleibt bei 3.8 %, auch separat verrechnet; Seminarraum und übrige Mahlzeiten folgen ihrem eigenen Satz (meist 8.1 %)
0 % — befreitNamentlich WarenexportDienstleistungen folgen dem Leistungsort

Steuerpflicht und Methoden

Pflicht ab CHF 100’000 weltweitem Umsatz (Art. 10 MWSTG). Abrechnung innert 60 Tagen (Art. 71), in der Regel quartalsweise. Effektiv = echte Vorsteuer. Saldosteuersatz = Branchensatz. Methodenwechsel ab Periodenbeginn — mit ESTV oder Treuhand, nicht in Cortex.

Ein alter Satz wird nicht so in die Buchung übernommen: die Zeile geht auf null und in die Review.
PeriodeNormalReduziertBeherbergung
Seit 20248.1 %2.6 %3.8 %
2018 – 20237.7 %2.5 %3.7 %
2011 – 20178.0 %2.5 %3.8 %

Was Cortex tut — und nicht tut

Cortex liest den Satz (Google Cloud Vision), schlägt die Aufteilung vor, prüft die Kohärenz vor jeder KI-Nachbesserung und blockiert den Export bis Sie validieren. Die ESTV-Abrechnung bleibt ausserhalb des Produkts.

  • HORECA: 3.8 % Übernachtung mit Frühstück, 8.1 % Saal, 2.6 % bestimmte Lebensmittel.
  • Warenexport: grundsätzlich befreit; Dienstleistungen folgen dem Leistungsort.
  • Korrektur der Abrechnung: bei ESTV oder Treuhand, nicht über einen Cortex-Knopf.

AFC — taux de TVA suisses