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Schweizer Referenz

Die passenden Konten. Für den Kontext jedes Mandats.

Prüfen Sie den aktiven Plan, korrigieren Sie den Vorschlag und übergeben Sie ein Dossier, das Ihre buchhalterische Organisation respektiert.

Kontierung in der Demo

Neun Klassen des KMU-Plans

Klassen 1–2: Bilanz. 3–8: Erfolg. 9: Abschluss. Beispiele aus dem mit Cortex gelieferten KMU-Plan (Quelle kmu.admin.ch), beim Setup ersetzbar.

Auszüge des mitgelieferten KMU-Plans. Das OR verlangt Ordnung, keinen Einheitsplan.
KlasseInhaltBeispiel
1 — AktivenLiquidität, Forderungen, Vorräte, Anlagen1020 Bank
2 — PassivenSchulden, Rückstellungen, Eigenkapital2000 Kreditoren
3 — ErtragVerkäufe und Leistungen3400 Leistungen
4 — MaterialEinkäufe, Drittarbeiten4200 Waren
5 — PersonalLöhne, Sozialaufwand5000 Löhne
6 — BetriebRäume, Fahrzeuge, Abschreibungen6000 Räume
7 — Betriebliche NebenerfolgeNebenerlöse, Betriebsliegenschaften7500 Betriebsliegenschaften
8 — Betriebsfremd und ausserordentlichBetriebsfremd, einmalig, periodenfremd, direkte Steuern8500 Ausserordentlich / periodenfremd
9 — AbschlussErgebnis, Vortrag9200 Gewinn / Verlust

Vorgeschlagene Kontierung

Plan beim Setup (KMU, Verein, individuell). Jeder strukturierte Beleg ergibt einen Buchungsvorschlag. Uneindeutige Fälle werden markiert. Kein automatischer Sync mit dem ERP: Dateiexport, manueller Import. Alltagskonten: 1000/1020 Liquidität, 1100 Debitoren, 2000 Kreditoren, 3xxx Ertrag, 4xxx–6xxx Aufwand.

OR und Grenzen

Das OR verlangt eine geordnete Buchführung, keinen einzigen Pflichtplan. Cortex ist weder Steuerberatung noch Jahresabschluss an Ihrer Stelle, noch ein Plan-Sync.